3D-Kioskmodelle für estnischen Bildhauer
Das 3D-Museum ist eine Anwendung von 3D Technologies R&D; dieses Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Museen bei der Präsentation von Exponaten als 3D-Modelle in interaktiven Kiosks zu unterstützen. Die Lösung lässt sich kundengerecht anpassen, und Design, Layout und weitere Merkmale lassen sich entsprechend den Anforderungen des Museums modifizieren. Die im 3D-Museum präsentierten Objekte werden entweder durch Laserscannen oder durch Modelle mithilfe von Bildern und Zeichnungen digitalisiert. Diese Lösung steigert das Besuchererlebnis und ermöglicht es den Besuchern, die ganze Bandbreite des Werks eines Künstlers zu erkunden. Mithilfe von 3D können Besucher ein besseres Verständnis des einzelnen Kunstwerks erlangen und selbst kleinste Details erforschen.
Über den Künstler: Amandus Adamson (1855-1929) war estnischer Bildhauer. Er studierte von 1876 bis 1881 an der kaiserlichen Kunstakademie in St. Petersburg unter Alexander Bock und vervollständigte seine Studien Paris, wo er von den Werken von Jean-Baptiste Carpeaux und Jules Dalou beeinflusst wurde. Ein wichtiges Thema seiner kleineren Werke ist das Meer. Amandus Adamsons allegorische Werke im Stil des Akademismus reflektieren seine Gefühle für sein Heimatland.
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With the news that mailing solutions giant Pitney Bowes is entering the kiosk and digital signage servicing market, we take a look at three different companies' after-care offerings.
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